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Aktuelles

Großes Schützenfest erst 2022

Schriftzug_2022
Nebeneffekt: Großes Schützenfest 2028 zum 625jährigen Bestehen!!!

Die Corona-Pandemie hat auch im Vereinsgeschehen unserer Stadt so einiges durcheinander gebracht.

So beschäftigte sich der Verwaltungsrat der Sankt Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft Ahrweiler 1403 e.V. auf seiner letzten Sitzung mit den Auswirkungen der derzeitigen Krise auf die Ahrweiler Schützen. In diesem Jahr konnten die Fronleichnamsfeierlichkeiten und das traditionelle Schützenfest nicht in der gewohnten Weise gefeiert werden.

Der normale Rhythmus der Schützenfeste sieht alle drei Jahre ein großes Fest mit Königsschuss und traditionellem Trinkzug vor, im nächsten Jahr wäre dies der Fall. Nach eingehender Beratung und Abwägen aller Argumente hat sich der Vorstand der Schützen einstimmig dazu entschlossen, dieses große Schützenfest auf 2022 zu verschieben. Verbunden mit dieser Entscheidung ist die Hoffnung, dass sich die Corona-Lage bis dahin weitgehend beruhigt hat und die Durchführung des historischen Trinkzuges in verantwortlicher und gesundheitlich unbedenklicher Art und Weise durchführbar ist. Der Vorstand der St. Laurentius Junggesellenschützen trägt diese Entscheidung mit und befürwortet ebenfalls eine Verschiebung des großen Schützenfestes auf 2022. Die Schützen werden im nächsten Jahr das Gespräch mit den Gastgebern des Trinkzuges suchen, um hier eine praktikable Lösung zu finden.

Ein Nebeneffekt der Verschiebung ist, dass im Jubiläumsjahr 2028 zum 625jährigen Bestehen der Sankt Sebastianus Bürgerschützen ein großes Schützenfest mit Trinkzug stattfinden würde. Natürlich wollen die beiden Ahrweiler Schützengesellschaften ihrer Verantwortung gerecht werden und behalten die Gesamtentwicklung im Auge. Auch wenn die Zukunft im Ungewissen liegt, ist der Verwaltungsrat davon überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben und hofft auf das Verständnis der Schützenbrüder und der Bevölkerung.

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Schützen bitten um Beflaggung

ahrweiler-innenstadt

Corona-Zeiten, schwierige Zeiten!

Wenn auch in diesem Jahr die Ahrweiler Schützen nicht wie gewohnt Fronleichnam und Schützenfest feiern können und die Uniformen im Schrank bleiben müssen, so sollte doch unsere Vaterstadt ihr Festtagskleid anlegen!

Es wäre eine schöne Geste des Zusammenhalts und der Lebensfreude, wenn die Bevölkerung ab Dreifaltigkeits-Sonntag, 07. Juni, bis zum Sonntag nach Fronleichnam, 14. Juni 2020, ihre Häuser beflaggen könnten, ebenso zum „ausgefallenen" Aloisiusfest vom 20. -21.Juni 2020.

Die Schützen möchten sich schon jetzt bei allen bedanken, die auf diese Weise mithelfen, daran zu erinnern, das auch wieder bessere Zeiten kommen werden!

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Schützenfest 2020 abgesagt!

Titelbild_Abgesagt

Liebe Schützenbrüder!

Die Bundesregierung hat entschieden, dass aufgrund der Corona-Pandemie bis zum 31.08.2020 alle Großveranstaltungen untersagt sind. Ebenso hat das Bistum Trier alle bis zum 31. August 2020 geplanten Veranstaltungen wie z. B. Pfarrfeste und Fronleichnams-prozessionen abgesagt. Unter den gegebenen Umständen sind auch unsere weiteren Aktivitäten rund um das Fronleichnamsfest wie Festkommers, Schützenball am Freitag etc., nicht durchführbar.

Der Verwaltungsrat hat sich daher nach eingehender Beratung dazu durchgerungen, unser diesjähriges Schützenfest abzusagen. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir mit dieser Entscheidung auch unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden.

Auch mit dem Thema „Jahresbeitrag" hat sich der Verwaltungsrat beschäftigt. Der Gesellschaft entstehen durch den Ausfall der diesjährigen Schützenfestfeierlichkeiten geringere Kosten. Daneben wollen wir aber auch dem Umstand Rechnung tragen, dass für manchen Schützenbruder in den jetzt ungewissen Zeit der Einzug des Jahresbeitrags von 85 € zum 1. Mai nicht gelegen kommt. Deshalb hat der Verwaltungsrat gleichfalls entschieden, den Jahresbeitrag 2020 um 25 € auf 60 € zu senken und diesen erst zum 1. August diesen Jahres einzuziehen.

Unsere Gesellschaft hat in ihrer über 600jährigen Geschichte schon so manchen Sturm überstanden. Wir werden mit Gottes Hilfe auch diese Prüfung gemeinsam durchstehen!

Bleiben wir zuversichtlich und freuen uns noch auf viele gemeinsame Stunden! Sie werden kommen! Bis dahin: bleibe gesund!

Mit Schützengruß


Der Verwaltungsrat

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Beim Zugabend vom Oberleutnantsglied geht´s zum Eishockey-Spiel

Beim Zugabend vom Oberleutnantsglied geht´s zum Eishockey-Spiel

Kölner Haie gegen Iserlohn Roosters

Beim Zugabend am 12.10.2018 besucht das Oberleutnantsglied das Eishockey-Spiel Kölner Haie gegen Iserlohn Roosters in der Lanxess Arena in Köln.

Treffpunkt war um 15:30 am Adenbachtor, um dann gemeinsam mit der Bahn nach Köln-Deutz zu fahren. Hier kehrte man dann zuerst einmal im strategisch günstig gelegenem Deutzer Brauhaus ein, und genoss dort bei einigen Kölsch ein zünftiges Essen.

Pünktlich um 19:00 Uhr machte man sich dann zu Fuß auf den Weg in die nahegelegene Lanxess Arena, wo man sich dann das Eishockey-Spiel anzusehen. Auch wenn die Kölner Haie das Spiel mit 2:1 glücklich gewannen, konnte das nicht bei allen die Enttäuschung über ein doch schwaches Spiel vertreiben. Umso besser war dann anschließend die Stimmung im Deutzer Brauhaus. Da das Brauhaus im Deutzer Bahnhof liegt, konnten der Zug auf dem Heimweg natürlich nicht so einfach zu den Bahnsteigen gehen, sondern der allgemeine drang zum Kölsch trieb alle nochmals ins Brauhaus.

So wurde es trotz des schlechten Spiels der Kölner Haie doch noch er gelungener Zugabend. 


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Jahreshauptversammlung des Oberleutnantsgliedes

Jahreshauptversammlung des Oberleutnantsgliedes

Georg Appel als stellvertretender Zugführer wieder gewählt und der Zugbeitrag auf 35,- € erhöht.

Am 27.10.2017 wurde das neue Vereinsjahr des Oberleutnantsgliedes mit der Jahreshauptversammlung eingeläutet. Bei seiner Begrüßungsrede konnte Zugführer Marc Adeneuer 47 Zugbrüder zum offiziellen Teil begrüßen. 15 Zugbrüder hatten sich entschuldigt. Nachdem man sich zum Totengedenken von den Plätzen erhoben hatte hielt Zugführer Marc Adeneuer in seiner Begrüßungsrede noch einen kurzen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr, bevor er das Wort an den Schriftführer Klaus Terporten übergab, der dann das vergangen Vereinsjahr detailliert Revue passieren ließ. Im Anschluss erstattete Kassierer Reiner Sander den Kassenbericht und stellte die Einnahmen und Ausgaben sowie den Kassenbestand dar. Die Kassenprüfer attestierten dem Kassierer eine einwandfreie und vorbildliche Kassenführung und somit wurde dem Kassierer und dem gesamten Zugbeirat einstimmig Entlastung erteilt.

Bei den anschießenden Wahlen wurde​​ Georg Appel als stellvertretender Zugführer einstimmig für weitere drei Jahre wiedergewählt. Als Beisitzer Frank Burow, Lutz Glöckner und Andreas Hänsch gewählt. Die Kassenprüfer Oliver Adenäuer und Gerd Reuter wurden einstimmig für ein Jahr im Amt bestätigt.

Der Zugbeirat schlug beim Zugbeitrag eine Erhöhung um 5,- € auf 30,- € Jahresbeitrag vor. Die Gründe und Zusammenhänge für diese Maßnahme wurden der Versammlung durch den Zugbeirat ausführlich erklärt und von der Versammlung ausgiebig diskutiert. Aufgrund der stichhaltigen Argumente seitens des Zugbeirates kam völlig überraschend während dieser Diskussion von einem Zugbruder der Antrag, den Zugbeitrag gleich auf 35,- € zu erhöhen, damit man in naher Zukunft nicht schon wieder mit über dieses Thema diskutieren muss. Das Geld sei ja nicht weg und würde den Zugbrüdern wieder zu gute kommen. Bei der folgenden Abstimmung fiel dann ein eindeutiges Votum für eine Erhöhung um 10,- €.

Nachdem man danach noch einige zuginterne Punkte und Termine abklären konnte, wurde der offizielle Teil der Jahreshauptversammlung mit dem Lied des Oberleutnantsgliedes beendet, um dann den Abend, bei der einen oder anderen Flasche Wein bzw. Bier, gemeinsam ausklingen zu lassen.

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