Vinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.x

Aktuelles

Jung und Alt der Ahrweiler Schützen auf großer Fahrt

Jung und Alt der Ahrweiler Schützen auf großer Fahrt

Reisebericht der Schützentour nach Breitenbach in Österreich von Reiner Bauer

Die beiden großen Schützengesellschaften, die St. Laurentius Junggesellen-- und die St. Sebastianus-Bürger-Schützengesellschaft besuchten mit 72 Schützen die mit Ahrweiler sehr verbundene Schützenkompanie in Breitenbach am Inn. Bürgerschützenkönig Edgar Flohe und Junggesellenschützenkönig Sven Stadtfeld bestritten mit ihren Mannen ein schönes aber auch strammes Programm, welches die Breitenbacher Schützenkompanie anlässlich ihres 55. Bestehens zusammengestellt hatte.

Nach der nächtlichen Anreise ging es Freitagabends im Festzelt mit einer Disco-Nacht weiter. Unter der Federführung von DJ Häcky wurde die Party, insbesondere von den Ahrweiler Junggesellen, tatkräftig unterstützt und aufgemischt.

Am nächsten Tag stand außerhalb des Festprogramms eine Besichtigungstour durch das schöne Inn-Tal mit Besuch der Gramai-Alm oberhalb von Pertisau am Achersee auf dem Programm. Dort, am Ende des Tales, konnten die Ahrweiler Schützen bei herrlichem Wetter die grandiose Bergwelt in ihrer ganzen Urwüchsigkeit spürbar erleben.

Das abendliche Festprogramm wurde eröffnet durch die feierliche Kranzniederlegung an der Gedenkstätte der Breitenbacher Kirche St. Peter. Festansprachen, Ehrungen und Grußadressen im Festzelt durch den Schützenhauptmann Josef Gruber, der die 55jährige Geschichte der Kompanie Revue passieren ließ, prägten den offiziellen Teil des Jubiläums. Dabei erwähnte er besonders dankbar die freundschaftliche und langjährige Verbindung zu den Ahrweiler Schützen. Mit ihren Grußworten bedankten sich Bürgerschützenkönig Edgar Flohe und Junggesellenhauptmann Bastian Friedrich unter großen Beifall der Gäste mit "Ahrweilers fürnehmster Nahrung". Junggesellenschützenkönig Sven Stadtfeld lud bei seinen Dankesworten die Breitenbacher Schützen erneut zum Schützenfest 2015 nach Ahrweiler ein.

Das folgende Konzert des über 50 Personen starken Musikvereins Putzleinsdorf aus Oberösterreich war der Höhepunkt des glanzvollen Abends, denn Mitsingen war von der Dirigentin Elke Wullner im Vorfeld ausdrücklich erwünscht worden. Die Ahrweiler Schützen nutzten dieses Angebot ausgiebig und stellten der Tiroler Folklore im Gegenzug die Ahrweiler Liedtexte und Varianten vor. Der Abend endete mit Tanz- und Unterhaltungsmusik durch das Trio TYROL am frühen Morgen.

Der Sonntag begann allerdings bereits um 10 Uhr mit der Feldmesse auf dem Breitenbacher Gemeindeplatz. Unmittelbar nach der Messe wurde Jochen Ulrich, Mitglied des Elitecorps und Bürgerschützenkönig 1998-2000, vom Bataillonskommandanten Major Hermann Egger und dem Bürgermeister und Landtagsabgeordneten Alois Margreiter auf Beschluss der Bundesleitung des Bundes der Tiroler Schützenkompanien mit dem "Ehrenkranz des Bundes der Tiroler Schützenkompanien" für seine Jahrzehnte langen Beziehungen und Verbindungen zwischen Ahrweiler und Breitenbach ausgezeichnet. Es handelt sich hierbei um die höchste Auszeichnung des Bundes der Tiroler Schützen für Förderer und Gönner, die nicht Mitglieder einer Kompanie des Bundes der Tiroler Schützenkompanien sind.

Anschließend startete der Festumzug durch Breitenbach mit dem Vorbeimarsch an der Ehrentribüne zum Festzelt, wobei die große Abordnung der Ahrweiler Schützen insgesamt und die Junggesellen mit ihrem Parademarsch besonders Aufsehen erregten, der mit großem Beifall gewürdigt wurde. Im Festzelt spielte zunächst das Bundesmusikcorps Breitenbach auf, anschließend forderte die Tanz-Band ZI-GA-MANDA zum Tanzen, Schunkeln und Mitsingen auf, bis das Fest gegen Abend in den verschiedenen Gaststätten von Breitenbach seinen Ausklang fand.

Die Heimreise endete nach 9stündiger „Busruhe" Montagsabends am Ahrtor, wo alles vier Tage vorher begonnen hatte. Die Ahrweiler Schützen – ob jung oder alt - waren nach einem tollen Wochenende wieder zu Hause mit neuen intensiven Eindrücken von Freundschaft über Ländergrenzen hinweg - zwischen Breitenbach und Ahrweiler - zwischen Schützen und Freunden.

1431 Aufrufe

Open-Air Showkonzert der BigBand der Bundeswehr

Open-Air Showkonzert der BigBand der Bundeswehr

Statt Regen perlten muntere Töne in Dur und Moll durch die Luft: Das Benefiz-Open Air-Konzert der Big Band der Bundeswehr in Ahrweiler war ein beispielsloser Erfolg, den sich die veranstaltenden Bürgerschützen noch lange auf ihre Traditionsfahnen schreiben können. Rund 3000 musikbegeisterte Menschen waren in Feierlaune gekommen - und wurden nicht enttäuscht. Vor allem nicht, was das Sammelergebnis anbetrifft. Denn das Konzert unter freiem Himmel diente dem guten Zweck. Mehr als 26.000 Euro kamen für krebskranke Kinder und deren Geschwisterkinder zusammen.

Nicht nur auf dem zum Konzertsaal umfunktionierten Parkplatz am Ahrtor wurde eifrig gesammelt. Auch hatten es sich Vereine, Organisationen und Institutionen nicht nehmen lassen, tief in ihre Schatullen zu greifen. So stellte beispielsweise der Lions Club 6500 Euro zur Verfügung, die Kreissparkasse war mit 2500 Euro dabei. Dass die Bundeswehr-Big-Band mit ihren 25 Musikern und ihrer großen Schar an Technikern und Bühnenbauern dabei kostenlos auftrat, und die Erlöse der am Rande aufgebauten Getränke- und Imbissverkäufe mit in den Spendentopf flossen, sorgte schlussendlich für das Spendenrekordergebnis in der Geburtsstadt der Vor-Tour der Hoffnung:

Bei keinem Auftritt der Musiker aus Heer, Luftwaffe oder Marine ist bisher mehr Geld gesammelt worden. Überwiesen wird der Betrag von den Organisatoren um Jürgen Grünwald, der 1996 als damaliger Verkehrsdirektor von Bad Neuenahr-Ahrweiler die Vor-Tour ins Leben rief, auf das Konto der "Tour der Hoffnung".

Jährlich erkranken in Deutschland etwa 2000 Kinder an Krebs. Um deren Leben zu verlängern und erträglich zu gestalten, radeln in der Regel Prominente mit der Sammelbüchse quer durch Deutschland. 1983 fand die erste Tour der Hoffnung statt. Seither hat die bemerkenswerte Initiative mehr als 30 Millionen Euro zusammenbekommen. Landrat Jürgen Pföhler und der Bürgermeister der Kreisstadt, Guido Orthen, waren die ersten, die ihre Portemonnaies öffneten. Wohl fast alle Konzertbesucher folgten diesem Beispiel. Dann ließ die Bundeswehr ihre musikalische Geheimwaffe los. Zwei Stunden lang donnerten von der 20 mal zehn Meter großen Bühne Klänge von Glen Miller, Tom Jones, Shirley Bassey und anderen Pop- und Swinggrößen in Richtung Publikum. Fehlen durfte da nicht Pharrell Williams "Happy", zu dessen Musik die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler in Form einer tanzenden Selbstdarstellung selbst erst kürzlich mit ihrem tänzelnden Bürgermeister an der Spitze für Furore gesorgt hat. Schnell gelang es der Big Band für offene Herzen und offene Geldbeutel zu sorgen. Mit John Miles "Music was my first love" wurde dann ein furioser Schlusspunkt unter ein tolles Konzert gesetzt, das von Bwalya, der aus Sambia stammenden Frontsängerin, entscheidend geprägt war. Leicht gestört wurde der Auftritt von einem über der Menge kreisenden Polizeihubschrauber, dessen Einsatz sich aber als notwendig erwies. Gesucht wurde mit Wärmebildkamera entlang der Ahr ein vermisst gemeldeter Mitbürger, dessen Leben in Gefahr war. Er wurde früh genug gefunden.

1203 Aufrufe

Aloisiusfest 2014

Aloisiusfest 2014

Maximilian Münch ist Aloisiuskönig.

Um kurz vor 12 Uhr am Freitag stand es fest: Neuer Schützenkönig der Aloisiusjugend ist der 14-jährige Maximilian Münch. Er ist Schüler der kreisstädtischen Philipp von Boeselager Realschule und wohnt mit seinen Eltern Petra und Stefan Münch in der Ahrweiler Franziskusstraße. Insgesamt fünf Jugendliche der Aloisiusjugend hatten ab 11 Uhr mit der Armbrust auf den hölzernen Vogel geschossen. Der war traditionsgemäß auf dem Schulhof der Aloisius Grundschule aufgerichtet. Trotz des Nieselregens verfolgte eine große Zuschauermenge mit Spannung das Königsschießen. Neben dem glücklichen Gewinner der Königswürde nahmen sein Namensvetter, der 13-jährige Maximilian Münch, sowie Alexander Groß (13), Jannik Koch (13) und Matthias Jakobs (13) am Wettschießen teil. 

Der 40. Schuss brachte die Entscheidung, und der neue Aloisiuskönig konnte sein Glück kaum fassen. Auf den Schultern seiner Kameraden winkte er in die Menge und strahlte über das ganze Gesicht. Neben seinen Eltern war auch Opa Werner Münch überglücklich. Er betreibt einen Juwelierladen in Bad Neuenahr und hatte gemeinsam mit Oma Ingrid Münch dem Enkel die Daumen gedrückt. Die Mitbewerber der neuen Aloisiusmajestät versuchten nach Kräften, ihre Enttäuschung zu verbergen, während auf den Sieger und seine Familie die Glückwünsche hagelten. Unter Aufsicht von Peter Terporten, dem Vorsitzenden der Ahrweiler Aloisiusjugend, wurde es dann feierlich. Moritz Kelter, Aloisiuskönig von 2013, überreichte seinem Nachfolger die Insignien des Amtes: Zepter und Königskette. 

Anschließend marschierten die Mitglieder der Aloisiusjugend, die im vergangenen Jahr ihr 200-jähriges Bestehen gefeiert hatte, in Richtung Ahrweiler Innenstadt zur offiziellen Vorstellung ihrer neuen Majestät und am Nachmittag zur Parade auf den Kalvarienberg.

1364 Aufrufe

Königsvogelschießen der Junggesellen

Königsvogelschießen der Junggesellen

Sven Stadtfeld heißt die neue Majestät 

Sven Stadtfeld ist neuer König der Ahrweiler Junggesellen-Schützengesellschaft Sankt Laurentius. Auf dem Schießstand in der Ahrweiler Quarzkaul gelang es ihm am Sonntag um 19.26 Uhr, die letzten Reste des hölzernen Königsgreifs von der Stange zu holen. Stadtfeld hatte sich einen fast zweistündigen spannenden Wettkampf mit Nils Kampmann geliefert, den der Fähnrich der Ahrweiler Junggesellen-Schützen am Ende für sich entschied. Mit dem 53. Schuss gelang ihm der entscheidende Treffer, der erst einmal minutenlang im verdeckten Schießzelt gefeiert wurde. 

Auf dem Gelände der Quarzkaul wuchs die Spannung, nachdem drei Böllerschüsse es bis in die Stadt verkündet hatten: Es gibt eine neue Majestät. Als Schützenhauptmann Bastian Friedrich das Geheimnis lüftete und den Namen bekannt gab, gab es kein Halten mehr. Auf den Schultern seiner Kameraden nahm die neue Majestät ein Bad in der Menge. Vorgänger Peter Ropertz überreichte mit Königskette und Zepter die äußeren Zeichen der Würde, keine 20 Minuten nach dem Königsschuss war Stadtfeld proklamiert.Bei Einbruch der Dunkelheit erfolgte dann der feierliche Einzug durch das Ahrtor in die Altstadt. Dort warteten Hunderte Menschen, um zu gratulieren, es ging zu den Klängen von Tochter Zion nur zentimeterweise vorwärts. 

Nachdem Stadtfeld bei Dechant Jörg Meyrer und Bürgerschützenkönig Edgar Flohe vorgestellt war, ging es für die Junggesellen in eine lange Nacht des Feierns. Stadtfeld, Zeitsoldat mit abgeschlossener Fleischerausbildung, hat schon eine Schützenkarriere hinter sich: Zugführer und Beisitzer der Ahrhut; zweiter und erster Vorsitzender der "Ahrhöde Jonge", seit 2012 Fähnrich der Junggesellen-Schützen. Dieses Amt gab er nun an Christian Siegert weiter. Stadtfeld wurde in Bad Neuenahr geboren, weshalb Ahrweilers Ortsvorsteher Peter Diewald deutlich machte: "Du bist der ahrweilerhafteste Neuenahrer, den ich kenne."

1199 Aufrufe

Das "Haus der Schützen" ist fertig

Das "Haus der Schützen" ist fertig

Museum im Erdgeschoss - Versammlungsraum darüber - Bürgerschützen investierten rund 145.000 €

Punktlandung für die St. Sebastianus Bürgerschützen in Ahrweiler: Genau eine Woche vor dem Höhepunkt der Feierlichkeiten ihres Schützenfestes konnte der Hauptmann und Vorsitzende Willi Busch am Donnerstag, den 12.Juni 2014 verkünden: „Das Haus der Schützen ist fertig."

Gemeint ist die altehrwürdige Blankart'sche Zehntscheuer im Herzen der Ahrweiler Altstadt, die die Stadtverwaltung als ehemaliger Eigentümer den Bürgerschützen für rund 100.000 Euro verkaufte. Erstmals hat die Gesellschaft in ihrer langen Geschichte damit eine Immobilie erworben, die sie ein Stück unabhängiger macht. Dabei ist der Name Programm. Denn das Gebäude ist eben ein „Haus der Schützen" und die sind in Ahrweiler in gleich drei Gesellschaften organisiert. Und so überreichte Willi Busch, der mit dem Verwaltungsrat der Gesellschaft und rund 100 geladenen Gästen die Eröffnung feierte, auch den Vertretern der beiden anderen Ahrweiler Schützengesellschaften einen Schlüssel. Im Innenleben der Zehntscheuer hat sich seit dem Umzug der dort ehemals beheimateten Malschule Roos von Kolja Schäfer viel getan. Das Obergeschoss wurde erweitert, Eichenbalken eingezogen und Dielen verlegt. Der Keller wurde durch drei Eichentüren geschlossen, alter Holzboden geschliffen und versiegelt, eine neue Kücheneinheit gekauft und alle Innentüren wurden ersetzt. Vor den Fenstern bieten Gitter einen Einbruchsschutz, erleuchtet wird das Innere durch energiesparende LED-Lampen und noch viele weitere handwerkliche Tätigkeiten forderten ein Handanlegen. Da die meisten Handwerker als Schützenbrüder lediglich ihr Material erstattet bekamen und Feuerwehr und THW neben vielen Helfern ehrenamtlich anpackten, trieben der Innenausbau und der Umzug aus dem Alten Rathaus die Kosten nicht mehr sonderlich in die Höhe. Insgesamt mussten die Schützen rund 145.000 für Kauf und Renovierung in die Hand nehmen. Viel Geld für einen Verein, aber eine überschaubare Größe für den Erwerb einer Immobilie. Entstanden ist nun im Erdgeschoss ein Schützenmuseum und im Obergeschoss ein Raum, in dem bis zu 40 Personen Platz finden.

Mit jeder Menge Stolz in der Stimme sprach Bürgerschützen-Hauptmann Willi Busch bei der Eröffnung am vergangenen Donnerstag von einem besonderen Tag, ließ noch einmal die über zwei Jahre laufenden Überlegungen und guten Gespräche mit der Stadtverwaltung Revue passieren und bezeichnete die Investition als vorausschauend für Kinder und Enkelkinder, die die Traditionen fortführen sollen. Zudem bleibe ein historisches Gebäude in Ahrweiler Hand und der Stadt als Schmuckstück erhalten. Busch dankte neben den vielen Helfern vor allen Dingen Michael Seeliger, der als Bauleiter alle Fäden in der Hand hielt. Er dankte aber auch Heike Hollunder. Die Museumspädagogin hatte ihr Fachwissen bei der Gestaltung des Museums eingebracht und berichtete darüber, wie man mehr als 1000 Jahre Schützenwesen auf 100 Quadratmeter untergebracht habe. Die Zauberformel: „weniger ist mehr." Ein althergebrachtes Museum mit großem „Gähnfaktor" habe es nicht werden sollen, vielmehr ein Museum, dass ein Gleichgewicht zwischen Tradition und Innovation herstelle. Exponate, wie Schützensilber, Pokale, Gewehre, Urkunden oder Bilder sind zu sehen, aber in einem überschaubaren Maße. Wer mehr sehen will, kann das auch, und zwar digital und interaktiv zugänglich über Flachbildschirme, die selbst gesteuert werden können. Nach und nach wird der ganze „Schatz der Schützen" dort abgerufen werden können. Einen ersten Eindruck kann sich die Bevölkerung nach dem Schützenfest machen. Am Sonntag, 6. Juli, laden die Schützen und die Museumsbetreuer Werner Kathe und Herbert Engel ab 13 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.

Im Rahmen der Eröffnungsfeiern am vergangenen Donnerstag erhielt das Haus der Schützen natürlich auch seinen kirchlichen Segen. Den erteilten Präses Jörg Meyrer und Pastor Karsten Wächter. Ihre Freunde über das entstandene neue Schützendomizil drückten zudem Bürgermeister Guido Orthen und Landrat Dr. Jürgen Pföhler, beide übrigens Ahrweiler Schützenbrüder mit Leib und Seele, aus. Orthen lies dabei auch verlauten, dass man über die Nachnutzung des Alten Rathauses am Ahrweiler Markt, das bislang unter anderem auch das Schützenmuseum beherbergte, in den kommenden Wochen trefflich diskutieren wolle. Das neue Schützenmuseum bezeichnete er als eine Bereicherung der Museumslandschaft in der Stadt. Das sah Dr. Pföhler genau so. Immerhin sei das Schützenmuseum das einzige seiner Art in Rheinland-Pfalz. Der Landrat hatte neben dem Kreiswappen auch noch einen Bewilligungsbescheid über Zuschüsse in Höhe von 7.000 Euro dabei.

1200 Aufrufe

Abonnieren!