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Aktuelles

Benefiz-Konzert 2020

Benefiz-Konzert_2020

Am Mittwoch, 25. März 2020 veranstaltet das Tambourcorps der Ahrweiler Bürgerschützen-Gesellschaft gemeinsam mit dem Königsglied der Gesellschaft ein Benefiz-Konzert. Für die Mitglieder des Königsgliedes ist das Konzert der Abschluss der Feierlichkeiten des 200-jährigen Jubiläums im Jahre 2019. Wie der Festakt der 200-Jahrfeier findet das Konzert im Speisesaal des ehemaligen Internats des Calvarienbergs statt und die Besucher haben so noch einmal die Möglichkeit, in die Räumlichkeiten des Hauses zu gelangen.

Beginn ist um 19.30 Uhr, Einlass ist um 18.30 Uhr.

Nachdem das Tambourcorps bereits in den vergangenen Jahren Konzerte für einen guten Zweck gegeben hat, ist der Erlös in diesem Jahr für den Verein „Freunde und Förderer der Schulen des Calvarienbergs e.V" bestimmt. Der Eintritt an dem Abend ist frei. Spenden werden gerne entgegen genommen. Der Erlös des Abends wird komplett für die gute Sache gespendet.

Alle Interessierte sind herzlich eingeladen und können sich den Termin schon einmal notieren. Für das leibliche Wohl während der Pause und nach Abschluss des Konzertes ist gesorgt.Gib deinen Text hier ein ...

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Patronatsfest der Ahrweiler Bürgerschützen

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Im Helmut-Gies-Bürgerzentrum versammelte sich am vergangenen Samstag die St. Sebastianus Bürgerschützengesellschaft Ahrweiler, um ihrem Patron zu ge­denken. Nach einem Wortgottesdienst in der Pfarrkirche St Laurentius, konnte Hauptman Jürgen Knieps eine gutaufgelegte Schützenschar allen voran die Schützenmajestät, Peter Diewald, begrüßen. In seiner Rede ging Jür­gen Knieps, der seit vier Jahren das Amt des Hauptmanns ausübt, auf die Werte und das Selbstverständnis der St. Sebastianus Bürgerschützengesellschaft ein. Knieps meinte damit Bürgersinn und Liebe zur Heimat, und das Verfechten von christlichen Werten. Dabei empfand es der Hauptmann als sehr bedauerlich, wenn nach der Fronleichnamsprozession ein geringer Teil der Schützenbrüder ausschwirrt, um in den Gaststätten die Zeit zu verbringen und teilweise erst zum Festkommers in der Bürgerhalle wieder auftaucht. "Auch wenn man Distanz zu diesem kirchlichen Teil unserer Traditionen hat, so erwarte ich doch, dass man an Gottesdienst und Prozession in Toleranz und Respekt gegenüber der Ge­sellschaft und denjenigen Schützenbrüdern, denen dies sehr wichtig ist, teilnimmt" Für diese Aussage erhielt der Hauptmann viel Beifall.
Danach richtete sich Majestät Pe­ter Diewald in einem kurzen Grußwort an die Schützenbrüder. Dabei dankte er insbesondere den Schützenbrüdern, die sich ehrenamtlich in der Gesellschaft engagierten.
Der Präses der Gesellschaft, De­chant Jörg Meyrer, ging auf den Begriff der Heimat ein. Für ihn ist Heimat kein eingegrenztes Ge­biet. Heimat sei emotional und mit persönlichen Erinnerungen be­setzt Der Begriff habe einen Ge­schmack oder Geruch. Giftig wer­de der Begriff allerdings, wenn er politisch und machte klar, dass der Heimatbegriff der Schützen nicht mit dem der AfD vereinbar sei. Auf die Gestaltung einer mög­lichst positiven Zukunft der Schützenbruderschaften ging Dr. Volker Maiburg ein. Er ist Diözesanpräses des Bundes der historischen Schützenbruderschaften im Diö­zesanverband Trier. Zu diesem Bund gehört auch die St Sebastianus Bürgerschützengesellschaft Ahrweiler. Volker Mahlberg ist im "Hauptberuf" Regens des Studienhauses St Lambert in Lantershofen.

Traditionell nehmen beim Patronatsfest Ehrungen und Neuaufnahmen einen breiten Raum ein. Auch in diesem Jahr. Insbesondere wurde Paul Sonn­tag aus dem Elitecorps für seine 65-jährige Treue zur Gesellschaft geehrt "Wir nehmen Dich nun auf in den Kreis der Schützenbrüder, die über 65 Jahre die Werte un­serer Gesellschaft hochgehalten haben. Neben Willi Gross und Jo­sef Ropertz bist Du nun der Dritte im Bunde." Für 50-jährige Treue zur Gesellschaft wurden Engelbert Daute aus dem Königsglied und Hermann.Josef Krämer Oberteutnantsglied geehrt. Für ihre 40-jährige Treue wurden geehrt Georg Appel, Oberteut­nantsglied; Sigmund Beiz Oberleutnantsglied; Wilhelm Busch, Oberleutnantsglied; Wolfgang Gies, Oberleutnantsglied; Peter Schröder, Oberleutnantsglied; Dieter Witsch, Oberleutnantsglied; Werner Mies, Leutnantsglied; Heinz Ropertz, Fähnrichsglied; Rolf Schmitz-Homberg, Kö­nigsglied. Neu dabei sind: Andre Nücken-Rosenthal, Fähnrichsglied; Christian Hainen, Fähnrichsglied; Christian Menzen, Jägercorps; Denis Hüttig, Königsglied; Dr. Gerald Prinz, Königsglied; Prof. Dr. Klaus Prenzel, Kö­nigsglied; Martin Eiimann, Königsglied; Erik Wollersheim, Tambourcorps.


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Schützen-Hilfe für St. Laurentius

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Am Rande des Patronatsfest der St. Sebastianus Bürger-Schützengesellschaft bedankte sich Paul Radermacher, Vorsitzender des Verwaltungsrates St. Laurentius, im Beisein von Dechant Jörg Meyrer bei den Ahrweiler Bürgerschützen für die Unterstützung bei der Außenrenovierung der Pfarrkirche. Die Bürgerschützen hatten 215 Magnum-Flaschen mit ihrem guten Schützenwein gefüllt und diese zum Selbstkostenpreis der Pfarrgemeinde zur Verfügung gestellt. Versehen mit einem Künstleretikett von Jürgen Maur fanden die 3-Liter-Flaschen schnell neue Besitzer. So konnte für die Außenrenovierung der ältesten Hallenkirche im Rheinland ein Betrag von über 3000 Euro erzielt werden. Mit den Vertretern der Gemeinde freuten sich König Peter Diewald, Hauptmann Jürgen Knieps, der für den Schützenwein verantwortliche Marc Adeneuer und der geschäftsführende Vorstand der Schüt­zen. 

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Udo Willerscheid ist designierter Fähnrich

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Eine personelle Veränderung kommt auf die St. Sebastianus-Bürger-Schützengesellschaft zu. Der amtierende Fähnrich Bert Großgart hat bereits vor geraumer Zeit angekündigt, sein Amt niederlegen zu wollen. Nunmehr war es zunächst am Fähnrichsglied, einen Kandidaten aus seinen Reihen zum Nachfolger zu bestimmen. Dafür eignete sich die alljährlich im November stattfindende Jahreshauptversammlung hervorragend.

Zur Wahl stellte sich als einziger Kandidat Udo Willerscheid, der bereits seit mehr als 20 Jahren dem Fähnrichsglied angehört. Als stolzes Ergebnis der geheim durchgeführten Wahl wurde Willerscheid von den zahlreichen Schützenbrüdern einstimmig bei einer Enthaltung zum designierten Fähnrich gewählt. Die eigentliche Wahl erfolgt im Rahmen der nächsten Jahreshauptversammlung der Bürgerschützen-Gesellschaft im März kommenden Jahres.

In die Gratulantenschar reihten sich nicht nur der amtierende Fähnrich Bert Großgart und sein Vorgänger Heinz Kelter ein. Als Zeichen besonderer Verbundenheit werteten die Zugmitglieder die Anwesenheit von Gerhard Jakobs, der in der Zeit von 1966 bis 1996, also stolze 30 Jahre, Fähnrich der Gesellschaft war. Er ließ es sich trotz des stolzen Alters von 93 Jahren nicht nehmen, an der Jahreshauptversammlung seines Fähnrichsglieds teilzunehmen. 

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200 Jahre Königsglied

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Jubiläumsfeier des Königsgliedes der St. Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft

Am 31. August 2019 feierte der größte Zug der St. Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft, das Königsglied sein 200-jähriges Jubiläum. Der Ort der Feierlichkeiten war exquisit: Den Schützenbrüdern stand der alte Speisesaal des Internates Calvarienberg und der Klosterhof/-garten zur Verfügung. 160 Gäste trafen sich zunächst zur feierlichen Messe in der alten Klosterkirche. Dechant Jörg Meyrer, Präses der St. Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft und Mitglied des Königsglieds, zelebrierte mit seinen Schützenbrüdern eine Messe, die vom Beirat des Königsgliedes aktiv mitgetragen wurde. Nach dem Sektempfang im Klosterhof folgte der offizielle Teil mit Begrüßung durch den Sprecher des Beirates, Dr. Christoph Smolenski, der insbesondere die Schwestern Maria Monheim und Roswitha Maria als Ehrengäste begrüßte, die die Feier an diesem Ort ermöglicht hatten. Nach dem Gruß von Landrat, Bürgermeister und natürlich der amtierenden Majestät und dem Hauptmann, begann das Festessen. Der Festvortrag zur Geschichte des Königsgliedes von Hans-Georg Klein folgte nach der Vorspeise. Nach dem Essen wurden die mit Spannung erwarteten Festschriften und das neue Mitgliederverzeichnis verteilt, bevor unter den Klängen von DJ Hugo die Feier bei Tanz und Gespräch bis in die späte Nacht bzw. in die frühen Morgenstunden weiter dauerte. 

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